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Kommentare / Thema Nutztiere

Miniweblog für Nutztierhalter

Wer von unseren Besuchern etwas zum Thema Schweine, Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen oder deren Haltung schreiben oder einen Kommentar veröffentlichen möchte, der kann dies in der Rubrik Nutztiere gerne tun. Wir nehmen jede seriöse Mitteilung gern entgegen.

  • Thema des letzten Beitrags: Welche Ohrmarken gibt es für Minischweine?
  • Es sind insgesamt 27 Einträge vorhanden, davon 6 Beiträge, Kommentare und Offerten in der Rubrik Nutztiere.
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Rubrik Nutztiere: Am 14.04.2010 um 15:01 Uhr schrieb Enny
Welche Ohrmarken gibt es für Minischweine?

Ich habe mal eine Frage, eigentlich sind es zwei. Welche Ohrmarken gibt es für Minischweine und wo bekomme ich diese Ohrmarken her?

lg Enny



Hallo Enny,

Ohrmarken für Schweine (inklusive Minischweine) ist gemein, dass diese aus weichen Kunststoff bestehen. In Form und Größe gibt es Unterschiede. So sind runde Ohrmarken in unterschiedlichen Größen erhältlich, jedoch auch eckige (mit abgerundeten Ecken) und längliche Marken. Weiterhin gibt es Qualitätsunterschiede, was den Dorn der Ohrmarken anbelangt. Ein zu dünner Dorn kann brechen und damit zum Verlust der Ohrmarke führen. Ob und in wieweit diese unterschiedlichen Formen von Ohrmarken im jeweiligen Bundesland erhältlich und zugelassen sind, ist hingegen ein anderes Thema, welches pauschal nicht beantwortet werden kann. Diesbezügliche Fragen sollten mit der für die Zuteilung von Ohrmarken Behörde oder mit der von dieser Behörde beauftragten Stelle geklärt werden. Nach § 39 der Viehverkehrsordnung sollte zumindest bei der Große der Ohrmarke die Ohrgröße der Tiere berücksichtigt werden.

Weiterhin muss auf der Ohrmarke gut leserlich das Länderkürzel (DE für Deutschland), dass amtliche Kfz-Kennzeichen (Buchstabenkürzel des Verwaltungsbezirk, wie des Landkreises oder einer kreisfreie Stadt) und den letzten sieben Ziffern der Betriebsnummer. Schweine ohne Ohrmarke sollten weder erworben werden, noch dürfen Schweine ohne Ohrmarke verkauft werden.

Zur Beantwortung der zweiten Frage kontaktierst Du das für Deinen Landkreis zuständige Veterinäramt. Ob eine Anmeldung beim Veterinäramt bereits reicht und dieses Amt dann alle weitere Schritte unternimmt, wie z.B. die Meldung bei der Tierseuchenkasse, erfährst Du im Verlauf des Gesprächs. In Bezug auf die Zuständigkeit gibt es einige regionale Unterschiede. Einheitlich für den Erhalt von Ohrmarken ist hingegen die Voraussetzung, dass eine Meldung beim zuständigen Veterinäramt erfolgte und bereits eine Betriebsnummer zugeteilt wurde.

MfG Horst

Rubrik Nutztiere: Am 03.10.2009 um 16:09 Uhr schrieb Ronny
HA Biologie

Hi,

ich finde dies Seiten sehr gut. Wir hatten in der Schule ein ähnliches Thema in Biologie und sollten eine Hausarbeit schreiben. Die Informationen hier haben mir weitergeholfen. Wirklich eine echt tolle Seite, mein Kompliment.

lg Ronny

Rubrik Nutztiere: Am 27.05.2009 um 13:11 Uhr schrieb die Redaktion
Abstammung des Auerochsen

Heute erreichte uns eine Mail, in der wir auf angebliche Fehler bei der Recherche in Bezug auf die Abstammung des Auerochsen hingewiesen wurden. In dieser Mail hies es:

-- Zitat --

Liebe Redaktion!

Sie schreiben auf ihrer "Heim und Haustier"-seite, dass der Auerochse der Vorfahre unserer heutigen Rinder sei. Mitrochondrienuntersuchungen gefundener Knochen beweisen, dass dies nicht zutrifft und unsere heutigen Rinderrassen aus dem Gebiet des "fruchtbaren Halbmondes" - also Vorderasien - stammen. Auch ist das indische Urrind nicht direkt mit dem Auerochsen verwandt. Bitte um genauere Rechererche und Korrektur des Beitrages.


-- Zitat Ende --

Nun wir haben gründlich recherchiert und sehr wohl im Beitrag auf Gen-Studien verwiesen, welche die Abstammung des Hausrindes vom Auerochsen belegen, sowie darauf, dass der Auerochse vermutlich im Gebiet des fruchtbaren Halbmondes erstmalig zum Hausrind domestiziert wurde. Also vielleicht doch erst einmal gründlicher lesen, bevor uns ungenaue Recherchen vorgeworfen werden.

Die Redaktion

Rubrik Nutztiere: Am 07.12.2008 um 10:20 Uhr schrieb Alpakahalter
Alpakas scheren, aber wie?

Alpakas sind ja Kamele, die werden soviel ich gehört habe nur alle 2 Jahre geschoren. Können die auch öfters als alle zwei Jahre geschoren werden?

Gruß A.


Anmerkung der Redaktion: Wir sind uns nicht sicher, wie ernst der zweite Teil der Frage betreffend des Pullovers gemeint war, so haben wir diesen Teil der Fragestellung entfernt. Zum ersten Teil der Frage lässt sich keine verbindliche Antwort geben. Alpaka ist nicht gleich Alpaka, bei einigen wächst die Wolle etwas schneller nach, bei anderen etwas langsamer. Jungtiere sollten zum ersten Mal nicht vor einem Alter von etwa 1,5 Jahren geschoren werden, danach bei schneller Zunahme des Wollkleides jährlich, bei verlangsamten Wachstum z.B. bei älteren Tieren, nur noch jedes zweite Jahr. Die Schur führt der Halter am günstigsten zu Beginn des Sommers durch, damit bis zum Herbst ein schützendes Wollekleid nachwachsen kann.

Rubrik Nutztiere: Am 05.12.2008 um 19:54 Uhr schrieb Jens B.
Alpakas oder Schafe?

Hallo,

Schöne Seiten und viele Informationen, doch warum nur so einseitig? Viel über Schweine, wenig über Rinder, nichts über Pferde und andere Nutztiere.
Meine Freundin möchte sich Alpakas zulegen, ist ganz begeistert von Kamelen, doch ich stehe dem eher skeptisch gegenüber und hätte lieber Schafe. Was wäre besser geeignet, wenn man noch wenig Erfahrung mit der Haltung von Tieren hat, Alpakas oder lieber Schafe?

MfG Jens

Rubrik Nutztiere: Am 02.12.2008 um 19:04 Uhr schrieb Horst
Schwein gehabt...

Wer aus einer vertrackten Situation glimpflich herauskam, hatte Schwein gehabt. So heißt es zumindest im Volksmund. Die wenigsten wissen hingegen, dass das Schwein bereits im Altertum als Glücksbringer hohes Ansehen genoss. So opferten die alten Griechen zu besonderen Feiertagen ihrer Mutter- und Fruchtbarkeitsgöttin Demeter zu Ehren ein Schwein und die alten Germanen betrachteten den wilden Eber als heiliges Tier ihrer einstigen Götter.

Wer sich Schweine hielt, der hatte Fleisch zum Essen, ein Glück, dass nicht jedem zuteil wurde in alten Zeiten. Weiterhin entdeckten die Heilkundigen das Schwein für sich. Wem es nach der Salbung mit Schweinfett gesundheitlich besser ging, der hatte Schwein gehabt und brauchte folglich nicht länger zu leiden. Ein Brauch, der sich bis ins späte Mittelalter hielt. Eventuell war Schweinfett sogar noch bis ins 20. Jahrhundert hinein als Hausmittel verbreitet.

Noch viel mehr Wissenswertes über das Wildschwein und über das Hausschwein finden Sie unter dem Stichpunkt Hausschwein sowie mit Hilfe der Übersicht zum Thema Schweine und Schweinehaltung. Da das Thema weiter ausgebaut werden soll, würden wir uns über informative Beiträge sehr freuen.

   

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