Heimtiere und Haustiere - Nutztiere
Hunde Katzen Vögel Nager Nutztiere Sonstige Tierschutz Magazin

- Home -

Literatur zum Thema

Tierbedarf & Zubehör

Navigation


  

Kommentare / Thema Hunde

Miniweblog für Hundehalter

Wer von unseren Besuchern etwas zum Thema Hunde oder Wölfe, Haushunde, Rassehunde oder Hunderassen, oder über die Abrichtung, Pflege und Haltung von Hunden schreiben und veröffentlichen möchte, der kann dies in der Rubrik Hunde gerne tun. Wir nehmen jede seriöse Mitteilung gern entgegen.

  • Thema des letzten Beitrags: Zwingerhaltung
  • Es sind insgesamt 27 Einträge vorhanden, davon 4 Beiträge, Kommentare und Offerten in der Rubrik Hunde.
  • Einen neuen Eintrag verfassen: Eintrag Lerserpost
     
Rubrik Hunde: Am 23.10.2009 um 13:18 Uhr schrieb Peter Seibel
Zwingerhaltung

Guten Tag,

ich habe in der o.g. Rubrik Ihren Beitrag zur Zwingerhaltung gelesen und muss leider anmerken, dass er in keinster Weise mit den - auf neuester kynologischer Forschung fußenden - Maßgaben moderner Hundehaltung übereinstimmt.

Hunde, gleich welcher Größe und Rasse, sind soziale Tiere. Das allerwichtigste im Leben eines Hundes ist enger Anschluss an sein Rudel. Bei Einzelhaltung im Zwinger, noch dazu über einen Zeitraum von 9-10 Std., sind seelische Störungen wie Hypernervosität, Bellzwang etc. die häufige Folge.
Infolgedessen empfehlen auch seriöse Züchter von sehr großen Rassen (Fila Brasileiro, Pyrenäenberghund u.a.), dem Hund den Familienanschluss bloß nicht zu verwehren.

Diese Einlassung ist schlichtweg falsch.
Zitat Anfang: Im Gegenteil, die Zwingerhaltung stellt für die meisten Hunderassen die bessere Unterbringungsmöglichkeit dar und trägt maßgeblich zur Vitalität und Lebensfreude des Hundes bei. Oder andersherum, könnte sich ein Hund sein Domizil selbst aussuchen, so würde dieser Hund vermutlich wesentlich lieber 9 bis 10 Stunden in einem geräumigen Zwinger mit genügend großen Auslauf und einem geeigneten Unterschlupf verbringen, als selbigen Zeitraum in einer innerstädtischen Wohnung eingeschlossen zu sein. Zitat Ende

Lebensfreude hat ein Hund dann, wenn er genug Bewegung, genug Kontakt zu Artgenossen, liebevoll-konsequente Erziehung und engen Anschluss an sein Menschenrudel bekommt, in dem klare Regeln vorherrschen.

Vielleicht überdenken Sie den Eintrag einmal. Hundelaien könnten diese überholte Art der Hundehaltung für die richtige halten.

MfG,
P. Seibel


------- Antwort -------

Hallo Herr Seibel,

ich denke, dass hier möglicherweise ein kleines Missverständnis vorliegt. Es geht im Artikel keineswegs darum, einem Hund den Familienanschluss zu verwehren. Es geht auch nicht darum, einen Hund im Zwinger zu halten, damit der Rest seines menschlichen Rudels 8 bis 9 Stunden vor ihm Ruhe hat, obwohl Herrchen und/oder Frauchen im Hause anwesend sind/ist.

Es geht einzig und allein darum, dass vermutlich der überwiegende Teil der Hundehalter berufstätig ist und da praktisch 99,99 Prozent aller berufstätigen Hundehalter ihren Hund nicht mit zur Arbeit nehmen können, wo der Hund für die Zeit der Abwesenheit von Frauchen oder Herrchen besser aufgehoben ist.

Und ich denke weiterhin, der größte Teil der Leser wird den Beitrag über die Zwingerhaltung auch so aufgefasst haben und nur nach einer Lösung suchen, ob man einen Hund lieber 8 bis 9 Stunden allein in einer Wohnung oder allein in einem geräumigen Auslauf belassen sollte.

Der beste Weg wäre mit Sicherheit, die Halter würden sich zwei Hunde anschaffen und diese dann tagsüber in einem geräumigen Auslauf halten.

MfG
H. Müller

Rubrik Hunde: Am 22.12.2008 um 09:56 Uhr schrieb Hans P.
Freilaufende Hunde

Bis vor 20 Jahren gab es in der Nachbarschaft einen Dackel, der sich liebend gern vor dem Grundstück auf dem Weg aufhielt, ohne Aufsicht versteht sich. Ein Nachbar hielt seinen Hund ebenfalls zeitweilig freilaufend. Was sich heute kaum noch jemand vorstellen kann, ich war selbst noch ein kleiner Bub, jedenfalls unser erster Hund, der drehte zuweilen ebenfalls allein seine Runden. Weiß nur noch aus Erzählungen, dass der dann vormittags bis zum Stadtrand lief, eine Runde auf der alten Wallanlage drehte und dann wieder heim kam. Das so ein Hund sich auch ohne Wände oder Zäune ein Revier von einigen Quadratkilometern markieren kann, wäre eigentlich die artgerechteste Haltung.

Im Frühjahr sollte man Hunde vom Streunen und Stöbern abhalten, damit keine Bodenbrüter gestört werden, doch was spricht eigentlich in der restlichen Jahreszeit gegen freilaufende Hunde? Warum sollten die tagsüber in der Wohnung sitzen oder in einem Zwinger eingesperrt sein?

Es sind doch nur rein menschliche Interessen, die dem Freilauf entgegen stehen, jedoch keine tierischen. Angst vor einem Einbruch, wenn kein Hund da ist und Angst davor, dass so ein freilaufender Hund jemanden beißen könnte. Angst, dass es Mischlingswelpen als Nachwuchs gibt und Angst vor Schadensersatzleistungen, weil so ein Hund unkontrolliert über die Straße laufen könnte und dabei einen Verkehrsunfall verursachen könnte. Die Stadtväter haben zusätzlich noch Angst, dass freilaufende Hunde auf öffentlichen Flächen und Wegen koten. Verordnungen über Verordnungen, Leinenzwang und Maulkorbzwang. Dabei würden die meisten Hunde niemanden etwas tun.

Rubrik Hunde: Am 08.12.2008 um 13:44 Uhr schrieb Kolibri assensis
Pflege von Hunden

Hallo,

stöberte gerade im Web etwas umher und fand dann diese richtig interessanten Themen. Finde nur die Ausbildung und Abrichtung von Hunden wurde bisher noch nicht bei der Auswahl der Themen berücksichtigt. Auch was die Pflege der einzelnen Rassen betrifft, da wurde bisher noch nicht eingegangen.

Wer sich dafür interessiert, der sollte mal bei hundefriseur-tierpflege.de vorbeischauen.

mfg K.

Rubrik Hunde: Am 04.12.2008 um 23:08 Uhr schrieb Horst
Sind Nerz und Haushund verwandt?

Wussten Sie schon, dass der Haushund zwar vom Wolf abstammt, dennoch schon immer zur Familie der Hunde gehörten und das auch der Wolf und der Fuchs zur Familie der Hunde gehören? Somit betrachtet war der Haushund schon immer ein Hund und die Wölfe sind eigentlich Hunde.

Neben den Haushunden, dem Wölfen und dem Füchsen, gehören weiterhin Schakale und Kojoten zur Familie der Hunde. Doch es kommt noch interessanter. Die Familie der Hunde (lateinischer Name Canidae) gehört zur größeren Familie der Hundeartigen (lateinischer Name Canoidea) und zu dieser gehören neben den Hunden auch Bären, Walrosse, Ohrenrobben, Marder und weiteres Getier.

Wussten Sie schon, dass der Europäische Nerz, obwohl einst in ganz Europa verbreitet, heute sehr weit oben in der Roten Liste der bedrohten Tierarten steht? Wenn ja, dann noch eine weitere Frage, wussten Sie schon, dass der Nerz ein entfernter Verwandter des Haushundes ist? Der Grund für diese verwandtschaftlichen Verhältnisse, Nerze gehören zur Familie der Marder und die Marder wiederum zu der Überfamilie der Hundeartigen.

   

- Magazin -

Tiere in
Heim und Haus

News, Beiträge
und Themen

Schreibwettbewerb


Kommentare
und Offerten

Eintrag verfassen

Rubriken

Allgemeines
Hunde
Katzen
Vögel
Nager
Nutztiere
Sonstige
Tierschutz
Magazin


Archiv

Beiträge - Leserpost


***